Erziehung

 

„Nicht mehr können“ gehört zur Elternschaft

 

Kinder bringen uns an Grenzen

Kinder spüren, ob die Grenze erreicht ist

Kinder lassen oft nicht locker bis sie spüren:   „Aha, Grenze ist erreicht

Das gibt ihnen Sicherheit und Orientierung.

 

In familiären Krisen fehlt diese Sicherheit und Orientierung häufig. Kinder sind deshalb darauf angewiesen, die Grenzen bzw. die Beziehung zu testen.

Sie belasten in schwierigen Situationen die Eltern somit stärker, um Sicherheit und Vertrauen wiederzufinden.

 

 

Sich regenerieren und Unterstützung annehmen

 

Eltern entwickeln Methoden, um Kraft zu schöpfen.

Sie können dann wieder entspannt mit dem Kind/ den Kindern umgehen.

Die Belastungen können jedoch so stark sein, daß das Auftanken nicht mehr gelingt.

Es erfordert Selbstbewußtsein, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren.

 

     Raum für eigene Bedürfnisse nehmen

     Entlastung finden

     Unterstützung suchen

 

Kraftquellen erschließen heißt:    Auch die Beziehung zum Kind wird wieder lebendiger.

 

 

Wenn es keine Perspektive gibt

 

Perspektivlosigkeit anerkennen

Eigene Grenzen ernst nehmen.  (Grenze = das Ende von etwas         Anfang von etwas Neuem)

 

 

Wahrheiten sind freundlich.

 

Wenn ich nicht mehr kann, spürt es auch das Kind.

Wir helfen dem Kind mit unserer Ehrlichkeit. Es bestätigt seine Wahrnehmung.

Das Kind kann sich orientieren und wird in seiner Situation sicherer und handlungsfähiger.

 

Dieser Beitrag wurde unter Konflikt veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar